„Licht und Schatten“

Eine Zeitreise aus Schattenszenen
durch die Geschichte der Weltkulturerbestadt

„…ein höchst ästhetisches, höchst erstaunliches, höchst behagliches
und lehrreiches Vergnügen!“
(Tagespost Würzburg, 2006)

Mit mehr als eintausend Aufführungen in den letzten zwei Jahrzehnten ist das Schattentheater in der Kapelle auf dem Domberg zu einer Institution geworden.
Etwas Außergewöhnliches in einer außergewöhnlichen Stadt.

Termine für 2022:

Samstag, 30. April  – Sonntag, 30. Okt. 
jeweils Samstag 17:00 und 19:30, Sonntag um 11:00 Uhr.

Spielort:
Katharinenkapelle in der Alten Hofhaltung
am Domplatz  Bamberg

Bitte beachten Sie:
an folgenden Wochenenden gibt es leider KEINE Vorstellung:
14./15. Mai, 9./10. Juli, 10./11. Sept. und 1./2. Oktober und
während der Calderon Spiele ( 25.6.-23.7.) entfällt jeweils die Aufführung um 19:30 Uhr.

Hygienemaßnahmen:
Seit dem 3. April 2022 gilt das neue Bundesinfektionsschutzgesetz. Somit entfällt die Nachweispflicht des Impf- oder Genesenenstatus.
Wir empfehlen zu ihrem und unser aller Schutz das Tragen einer medizinischen Maske.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Karten gibt es hier:

oder mit etwas Glück an der Abendkasse.

Die 1000-jährige Geschichte Bambergs erzählt und gespielt genau an dem Ort, an dem sie einst begann: in der Herzkammer der Altstadt, ihrem ältesten Raum: der kleinen Katharinenkapelle am Domplatz.
Die Nummer 1 der Aktivitäten in Bamberg auf dem Reiseportal „Tripadvisor“

Die Chronik dieser verzaubernden Stadt ist wie das Tagebuch des vergangenen Jahrtausends. Die Erzähler Norbert Götz und Frederic Heisig beleuchten diese bewegende Geschichte:
ihre Schattenszenen und Figuren lassen die erschüt­terndsten und erfreulichsten Ereignisse noch einmal lebendig werden, die diese Stadt zu einem kostbaren Kleinod haben werden lassen. Sie erzählen dies alles im wunderbaren Ambi­ente  der Hofhaltung auf dem Domberg. 

Eine Stadtführung im Sitzen: unterhaltsam, spannend und mit faszinierenden Bildern erzählt. Gänsehaut, Humor – und jede Minute mitreißend!

In einem großen Buch liegen die Silhouetten der Geschichte Bambergs aufbewahrt. Wenn das Licht sie beleuchtet, entstehen die Ereignisse als Schatten noch einmal, die diese Stadt geformt und geprägt haben:

Die Bistumsgründung, bei der Heinrich II. den Bischof von Würzburg überlistete, um genügend Land für sein Bistum Babenberg zu bekommen, der Abend des Königsmordes, an dem Phillip von Schwaben getötet wird, der Aufstand gegen die Kirche und der Hexenwahn, der zu Beginn des 17. Jahrhunderts durch die Tore der mittelalterlichen Stadt eindringt und hier zu einer der größten Verfolgungen in ganz Europa führt.

Eine faszinierende Reise durch die Vergangenheit bis in die Zeit des
II. Weltkrieges und in die Gegenwart -und auch das Bier wird natürlich nicht vergessen.
So wurde eine Chronik noch nie erzählt: Licht, Schatten, Text und Musik verdichten sich zu den Begebenheiten und Besonderheiten dieser Stadt. Spannend und abwechslungsreich verbinden sich Zeitgeschichte und Theater, Wissen und Unterhaltung.
Ein Stück für alle Bamberger, für die Gäste der Stadt, für Geschichtsinteressierte, für Neugierige, für Theaterliebhaber und für all jene, die diese Stadt in ihr Herz schauen lässt …

Presse:

Norbert Götz hat etwas gewagt, was man so nicht kennt. Er erzählt die Geschichte seiner Stadt – nicht als Film, Oper oder Schauspiel, sondern als Schattentheater. Mal fesselt die Intimität des Geschehens, dann wieder das Hochdramatische. Kein Räuspern, kein Seufzen ist zu hören. Lachen allerdings, das schon.
„Licht und Schatten“ gibt es seit etwa einem Jahr zu sehen. Und jedes mal füllt sich der Raum bis auf den letzten Platz. Vielleicht liegt es an der Magie, die allein der Ort schon atmet – ein authentischerer Schauplatz als die Katharinenkapelle gleich neben dem Kaiserdom mit den dorischen Säulen und den Spitzbogenfenstern lässt sich nicht denken. Vielleicht ist es aber auch die furiose Choreographie des Lichts, die Götz beherrscht. Außerdem aber kennt Götz sich bestens aus mit dem Wechsel des Tempos und der Kunst der Illusion.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juni 2006

Norbert Götz führt in der historischen Katharinenkapelle an der Bamberger Hofhaltung ein sonst fernsehgewohntes (und -verdorbenes) Publikum mit seiner Schattenspielzeitreise „hinters Licht“ und bietet ihm ein höchst ästhetisches, höchst erstaunliches, einmaliges und trotz der Enge des historischen Bodens und der harten Sitze höchst behagliches und lehrreiches Vergnügen.
Die Tagespost, Würzburg 15. August 2006

Personen, die in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt zu einer oder einem bestätigten an COVID-19-Erkrankten hatten oder Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten können, können leider nicht teilnehmen.