17 Sätze über das Licht (2006)
Reflexionen und gebrochenes Licht

In seinen vielen Erscheinungsformen ist das Licht nicht bis ins Letzte begreifbar und lässt uns verstört zurück: es ist blitzschnell, aber nicht gleichzeitig überall, es ist unsichtbar und strahlt doch von allem zurück, es ist gleißend hell und dennoch in die Finsternis eingebettet: es ist das wirklich große Geheimnis.
Mit kurzen, haikuartigen Sätzen verbunden, fügen sich Reflexionen und Schatten zu magischen Bildern aus Licht. Abseits vom Verstand öffnet sich das Reich der Intuition: es gibt nichts zu verstehen. Manchmal aber steigt ein Bild auf, ein innerer Klang wird zum Echo und wir ahnen und erspüren, warum das Licht das Meisterstück der Schöpfung ist.
Wissenschaftlich fundiert, poetisch und sinnlich, entstehen kleine Offenbarungen über das erstaunlichste aller Phänomene. Eine wirklich aussergewöhnliche Inszenierung!
(für Erwachsene)
Spielzeit ca. 60 Minuten
Regieberatung: Therese Thomaschke
Idee, Ausstattung und Spiel: Norbert Götz


