Spieler

Norbert Götz,
geb. 1954

Viele haben mich begleitet auf dem „Weg von Schatten und Licht“ und einige tun dies schon sehr lange. Ihnen gilt mein besonderer Dank und meine Verbundenheit:
André Hammon,
dessen unerschütterliche Geduld dazu führt, dass gute Plakate und Flyer entstehen.
Jürgen Hanelt,
der mit seinen unbestechlichen Ohren dafür sorgt, dass jeder Ton in der Inszenierung den richtigen Klang hat.
Sonja Krebs und Marco Schott,
die mit Kamera und Objektiv die Schönheit von Schatten und Licht immer einzufangen wissen.
Therese Thomaschke  und Joachim Torbahn,
mit deren Hilfe sich viele meiner Ideen in eine Geschichte verwandeln, die sich darstellen lässt und deren untrüglicher Blick für Dramaturgie mich immer wieder erstaunt.

Und natürlich:
mein Sohn Matthis, der sich den Herausforderungen dieser Website stellt
und meine Freunde Lutz, Michael und Harald, die Männer für alle Fälle.

Außerdem hat das Theater der Schatten  seit 2017 mit Frederic Heisig,  geb. 1983, einen freien Mitarbeiter bekommen.

seit 2016 Projektionen mit optischen Linsen,
Übertragung der Polarisation auf das Handlicht,
Bau eines Handprojektors
Atmosphärische Bilder und Schatten

2015 „Mattis Geschenk“

seit 2013 Entwicklung der Lichtmalerei, einer weltweit neuen Technik, die es ermöglicht, mit Licht auf eine Leinwand zu malen und dort tatsächlich ein Bild entstehen zu lassen
seit 2012 Arbeiten im Bereich „Lichtkunst“: Reduzierung auf Einzelobjekte, die mit unterschiedlichsten Leuchtmitteln auf die Leinwand projiziert und dort als Bild bewegt werden; Symmetrie, Dopplung, Vervielfältigung und Verzerrung als Grundlagen der choreographischen Arbeit mit Licht

2012 „Punkt, Punkt, Komma, Strich“
LED und geometrische Formen

2011 „Sterngucker“
Lichtbrechungen und Reflexionen mit LED und Laser

seit 2010 Arbeiten im Bereich der Lichtbrechung mit LED und Laser

2009 „Emil und die Detektive“
Schatten und Glasmalerei

seit 2009 Entwicklung unterschiedlichster Spieltechniken im Bereich der LED Lichtquellen, Entwicklung eines Lichtsystems im Bereich der LED Leuchten
seit 2008 zweimal jährlich Grund- und Aufbaukurse mit Spieltechniken des modernen Schattentheaters

2007 „Das Geheimnis der Engel“
Schatten und Reflexionen

seit 2007 Entwicklung eines Lichtsystem im Bereich der Halogenleuchten, das alle dramaturgischen Möglichkeiten umfasst (Totale, Detail, Blende, Reflexion, etc)

2006 „17 Sätze über das Licht“
Texte und Bilder aus Reflexionen und gebrochenem Licht

2005 „Eines Abends, es war kalt …“
Figuren und Bilder aus Licht

seit 2005 Für das Stück „Licht und Schatten in Bamberg“ eigener Spielort in der Katharinenkapelle der Alten Hofhaltung auf dem Domplatz

2004 „Licht und Schatten in Bamberg“
vielerlei Stilmittel des zeitgenössischen Schattentheaters

2002 „Coeur des choses“
Performance mit Schatten und Reflexionen

seit 2002 Erforschung von Reflexion, Brechung und Lichtzerlegung als bildgebende Verhaltensweisen

2001 „Peter und der Wolf“ nach S. Prokofieff,
Pop up Buch und Perspektivschatten

2000 „Der weiße Wolf“ nach Paul Maar,
Choreographie der Schattenszenen am Staatstheater Stuttgart

1999 „Die Schatzinsel“ nach R.L. Stevenson,
perspektivische Schatten mit geschnitzten Figuren

1998 „Curse of the black fish“, Staatstheater Windhoek, Namibia,
Figuren mit Motiven der Höhlenmalerei, Beitrag zur Weltausstellung in Lissabon 1998

1997 „Der König und ich“, Kreuzgangspiele Feuchtwangen,
expressionistische Schatten nach Motiven aus „Onkel Toms Hütte“

1997 „Der Josa mit der Zauberfidel“ nach Janosch,
zweidimensionales Stück mit drei Handlichtern

1996 „Die Weihnachtsgeschichte“

seit 1995 Entwicklung unterschiedlichster Spieltechniken im Bereich der Halogenleuchten

1994 „Spaghetti, Spaghetti“

seit 1994 Arbeiten mit Punktlicht, Beschäftigung mit Spielformen des Schattentheaters im Raum: geführtes Licht und bewegte Figuren, zwei- und dreidimensionale Bilder, Schauspiel, Choreografien für das Licht, verschiedenste Leinwände

1992 „Tilli und Frederik“, nach Leo Leonni

1986 – 94 Zerlegung des Lichtes in Farben (Polarisation), Arbeit mit Tageslichtprojektoren und extrem hellen Lichtquellen, Entwicklung offener Spielformen vor der Leinwand, Verwendung kleiner Figuren mit vielfältigster Mechanik.
seit 1985 Tourneetheater im europäischen Raum, Gastspiele auf internationalen Figurentheaterfestivals

1985 „Der Rattenfänger von Hameln“

1984 – 86 Arbeiten mit natürlichen Lichtquellen, Korrelation von Lichtintensität und Schärfe des Schattens, traditionell asiatische Spielform hinter der Leinwand.