Punkt, Punkt, Komma, Strich

Neugierig ist er, ängstlich und keck – wie ein Kind: der kleine, leuchtende Punkt. Und eines Morgens bricht er auf: was gibt es zu entdecken?

„Punkt, Punkt, Komma, Strich“ erzählt die abenteuerliche Reise des gelben Punktes. Er kann nicht sprechen, aber Geräusche machen, deren emotionale Betonung deutlich hörbar wird. In kleinen vergnüglichen Episoden erlebt und erfährt er so die Vielfalt der Farben und Formen.

Malen und Zeichnen muss man Kindern nicht beibringen. Es entwickelt sich aus dem zutiefst inneren Bedürfnis, sich auszudrücken. Und so wie Brabbeln zum Sprechen führt, reift auch die Bildsprache des Kindes nach eigenen Gesetzmäßigkeiten. Zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr gewinnen die geometrischen Formen an Bedeutung, da das Kind sie für seine Darstellungsinhalte nutzen will. Aus diesen beherrschenden Grundformen nämlich entwickelt es Häuser, Autos oder Bäume – anders gesagt: die Welt, in der es lebt.

Spieldauer ca. 40 Minuten
Ab drei Jahren
Idee, Realisation und Spiel: Norbert Götz
Fotos: Marco Schott
Satz: André Hammon
Regie: Madeleine Giese