Vom kleinen König, der alles hatte

(nach dem griechischen Märchen „Das süßeste Brot der Welt“)

Die Geschichte:
Der kleine König wohnt im großen Schloss und sobald er einen Wunsch äußert, ist sein Diener, der Herr Bringer,  bemüht, diesen schnellstmöglich zu erfüllen. Er hat alles, was er braucht und noch vieles mehr. So einer wie er müsste eigentlich glücklich sein – möchte man meinen.
Eines Tages aber geschieht etwas Merkwürdiges: der kleine König hört auf zu essen. Die ausgefallensten Köstlichkeiten lässt er stehen und selbst seine Ärzte wissen keine Medizin. Er wird immer dünner. Und dann kommt Einer, der ihn mitnimmt auf eine Reise besonderer Art…

Die Spielweise:
Anders als im klassischen Schattenspiel sitzt der Spieler in diesem Stück vor der Leinwand. Er öffnet das großes Requisitenbuch, in dem die Geschichte wohnt, und leuchtet mit dem Licht hinein. So können die Kinder staunend erleben, wie die Geschichte mit all ihren leuchtenden Bildern entsteht.
Die Kunst des Spielers aber wäre nichts ohne das Licht, das so viele Wunder für uns bereit hält.

Es wirken mit:
ein Säckchen voller Weizenkörner, ein gelangweilter König, eine Badewanne mit Kanonenofen, ein kleines Haus, ein Weizenfeld, eine Mühle, ein großer Garten und Einer, der sich mit dem Leben auskennt.

Spieldauer: 45 Minuten
für Kinder ab vier Jahren
Spiel und Ausstattung: Norbert Götz
Regie: Therese Thomaschke

Post, die nach der Premiere kam:
Vielen Dank für die 3 tollen Vorstellungen! Ich habe den ganzen Freitag über und auch in dieser Woche noch begeisterten Kinderberichten lauschen dürfen!
J. Geisler, stellvertr. Leiterin Kinderhaus Frensdorf